Die kommende Woche braucht genug Stabilität, damit du Zeit dafür reservieren kannst. Die spätere Planung braucht Spielraum, weil bis dahin neue Trainings- und Erholungsdaten vorliegen werden.
Sieben Tage sind dabei keine magische Trainingsregel. In SlopeReady ist es eine klare Produktgrenze: Der nahe Kalender bleibt berechenbar, während der weiter entfernte, noch nicht ausdrücklich bearbeitete Teil des Plans angepasst werden kann.
Ein Plan, zwei Zeitzonen
Der SlopeReady-Plan umfasst 28 Tage. Die Grenze betrifft nur automatische Neuberechnung; du kannst jeden heutigen oder zukünftigen Tag weiterhin ausdrücklich ändern.
Quellen: SlopeReady: Funktionsweise, SlopeReady: Datenblatt.
So verhält sich derselbe 28-Tage-Plan
Dieses Beispiel zeigt die vier Fälle, die in einer bloßen Werbeaussage über „Adaptivität“ meist fehlen.
Morgen steht Krafttraining.
- Automatische Aktualisierung
- Neue Schlaf- oder Readiness-Daten treffen ein.
- Ergebnis
- Die gespeicherte Einheit bleibt stehen. Eine Tagesansicht kann den aktuellen Kontext erklären, ohne den Plan umzuschreiben.
In zwölf Tagen liegt eine systemseitig geplante Ausdauereinheit.
- Automatische Aktualisierung
- Der Kalender rollt am nächsten Tag weiter.
- Ergebnis
- Der entfernte Tag darf mit dem dann verfügbaren Kontext neu geplant werden.
Du verschiebst eine Einheit in 18 Tagen auf Freitag.
- Automatische Aktualisierung
- Später wird der adaptive Horizont neu aufgebaut.
- Ergebnis
- Die ausdrücklich geänderte Freitagseinheit bleibt erhalten.
Nach längerer Pause ist ein Tag der kommenden Woche leer.
- Automatische Aktualisierung
- SlopeReady baut die neue Kalenderansicht auf.
- Ergebnis
- Der leere, nicht ausdrücklich gesetzte Tag darf gefüllt werden; vorhandene Termine bleiben unangetastet.
Vier Unterschiede, die du prüfen solltest
Ein brauchbarer adaptiver Plan beantwortet diese Fragen ohne Kleingedrucktes.
Prüfe jeden adaptiven Trainingsplan in vier Schritten
Nutze diese Fragen unabhängig davon, welche App du verwendest.
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Markiere die geschützten Tage
Finde heraus, welche Termine nicht allein durch Öffnen, Synchronisieren oder neue Messwerte verändert werden.
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Suche die Anpassungsgrenze
Prüfe, ab welchem Datum das System neu planen darf und ob es dafür einen nachvollziehbaren Grund zeigt.
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Teste eine eigene Änderung
Verschiebe eine entfernte Einheit und kontrolliere nach der nächsten Aktualisierung, ob sie am gewählten Datum bleibt.
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Prüfe die Zustimmung
Eine dauerhafte Coach-Änderung sollte als konkrete Änderung sichtbar sein, bevor sie im Plan landet.
Was Forschung hier stützt und was nicht
Eine systematische Übersicht und Meta-Analyse von 13 randomisierten Studien fand einen kleinen Gesamteffekt zugunsten verstärkter Umsetzungsvorsätze für körperliche Aktivität. Das stützt die praktische Idee, eine Absicht an Zeit und Situation zu binden.
Die untersuchten Gruppen waren sehr unterschiedlich. Die Übersicht prüfte weder adaptive Trainingssoftware noch Kalenderstabilität oder Skivorbereitung. Sie liefert daher keinen wissenschaftlich optimalen Sieben-Tage-Puffer und keinen Beleg dafür, dass häufigere automatische Änderungen besser wären.
Quellen: Silva et al. (2018).
Was SlopeReady dabei tatsächlich macht
SlopeReady hält einen rollenden Plan von heute bis heute + 27. Beim täglichen Weiterrollen bleiben belegte Tage von heute bis heute + 6 unverändert. Neu berechnet werden können nur systemseitig erzeugte Tage von heute + 7 bis heute + 27.
Eigene Änderungen und bestätigte Coach-Änderungen werden als ausdrücklich bearbeitet gespeichert. Dazu zählt auch ein bewusst gesetzter Ruhetag. Der automatische Aufbau darf diese Tage nicht zurücksetzen.
SlopeReady zeichnet keine Workouts, keinen Live-Puls, kein GPS und keine Skiabfahrten auf. Die App liest mit deiner Erlaubnis verfügbare Apple-Health-Daten, ordnet sie ein und unterstützt die Verwaltung des Plans.