Das Training vor der Skisaison ist eine Balance. Zu wenig Arbeit, und der Körper ist vielleicht nicht bereit für lange Tage am Berg. Zu viel, zu schnell, und der Plan lässt sich kaum durchhalten.
Die Trainingsbelastung hilft, diese Balance zu beschreiben. Sie ist kein magischer Wert und sollte nicht als medizinische Vorhersage behandelt werden. Sie ist ein Planungssignal.
Jüngste Belastung zählt
Wenn du nach einer ruhigen Phase plötzlich harte Einheiten einbaust, sieht die Woche vielleicht produktiv aus, aber der Sprung kann schwer zu verkraften sein. Zur jüngsten Belastung gehören Einheiten, Intensität, Dauer und wie dicht harte Einheiten aufeinanderfolgen.
Ein Plan zur Skivorbereitung sollte bemerken, wenn die letzte Woche bereits anstrengend war, und nicht blind weitere Intensität hinzufügen.
Langfristige Belastbarkeit zählt ebenfalls
Wer regelmäßig trainiert, verträgt in der Regel mehr Arbeit als jemand, der bei null anfängt. Das macht keinen von beiden besser; es bedeutet, dass der Plan unterschiedlich sein sollte.
Gute Planung vergleicht die heutige Arbeit mit dem, was du über die Zeit gemacht hast. SlopeReady nutzt diese Idee zurückhaltend, wenn es darum geht, ob man pushen, halten oder sich erholen sollte.
Belastung soll leiten, nicht bestimmen
Keine einzelne Zahl sollte den gesamten Plan steuern. Schlaf, Muskelkater, Verfügbarkeit, verpasste Einheiten und Ziele spielen alle eine Rolle. Die Trainingsbelastung ist nützlich, weil sie Kontext hinzufügt, nicht weil sie das Urteilsvermögen ersetzt.